Zu den Ereignissen des 11. September 2001: Wie konnte Gott nur so etwas Grausames zulassen?

 

        Die Tochter eines bekannten Predigers wurde in einer Talk-Show interviewt und gefragt : Wie konnte Gott so etwas Schlimmes zulassen? (Er meinte dabei die Ereignisse des 11. September)

 Die Antwort der jungen Frau war so tiefsinnig wie scharfsinnig: „Ich glaube, dass Gott zutiefst bestürzt über das alles ist, zumindest genauso wie wir, aber seit Jahren schon sagen wir ihm, er habe nichts in unseren Schulen zu tun, er solle aus unseren Regierungen und aus unserem Leben verschwinden. Als „Gentleman“ hat er sich langsam zurückgezogen. Wie können wir nun hoffen, dass Gott uns seinen Segen und seine Bewahrung gibt, wenn wir darauf bestehen, dass er uns in Ruhe lässt?“

In Anbetracht der gegenwärtigen Ereignisse, Terrorangriffe, Schießereien in den Schulen, Kriegen, etc. denke ich, dass das alles mit Madeleine Murray O’Hare angefangen hat, die sich beschwert hat und keine Gebete mehr in den Schulen haben wollte, und wir haben JA dazu gesagt.

Nun hat ein anderer gesagt, dass wir die Bibel nicht mehr in den Schulen lesen sollten, dieselbe Bibel, in der steht : « Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, und wir haben JA dazu gesagt.

Danach meinte Dr. Benjamin Spock, dass wir unseren Kindern keinen Klaps mehr geben dürfen, wenn sie etwas böses angestellt haben, weil das ihrer Persönlichkeit schaden könnte und wir ihr Selbstwertgefühl beeinträchtigen könnten. (Der Sohn dieses Doktors hat Selbstmord begangen).
Sie sagen, dass ein Experte wissen müsste, von was er spricht, egal, was er uns sagt und wir haben JA dazu gesagt.

Nun fragen wir uns, warum unsere Kinder kein Gewissen mehr haben, warum sie den Unterschied zwischen Gut und Böse nicht mehr kennen, warum sie ohne Emotionen einen Ausländer, ihren Vater oder sich selbst töten können.
Wahrscheinlich kommen wir nach einigem tieferen Nachdenken selbst auf die Idee, dass dies mit dem Grundsatz zu tun hat „wir ernten, was wir gesät haben“?

 

Es ist schon interessant, wie einfach es für die Menschen ist, Gott einfach abzulehnen und sich dann zu fragen, warum ihre Welt eine Hölle geworden ist, oder wie wir doch alles glauben, was uns die Zeitungen erzählen und alles in Frage stellen, was in der Bibel steht.

Es ist schon interessant, wie wir irgendwelche Witze per Email weitersenden, die sich wie ein Strohfeuer ausbreiten, aber wenn es sich um Nachrichten handelt, die von Gott erzählen, wir uns zweimal überlegen bevor wir sie abschicken.

Es ist schon interessant, wie einfach sich unzüchtige, unanständige, vulgäre und obszöne Artikel so leicht und einfach weiterverbreiten aber öffentliche Diskussionen über Gott in Schulen und Unternehmen schnell abgewürgt oder vermieden werden.

Es ist schon interessant, dass ihr, wenn ihr diesen Artikel hier lest, ihn wahrscheinlich nicht an sehr viele Leute schicken werdet, weil ihr nicht sicher seid, was diese Leute glauben oder was sie über euch denken werden.

Es ist schon interessant, dass wir uns mehr darum sorgen, was die Leute von uns denken könnten, als was Gott von uns denkt.


Teilt diese Nachricht anderen Menschen mit, wenn ihr denkt, dass es das wert ist, wenn nicht – dann schmeißt sie weg ? Niemand würde es je erfahren! Aber wenn ihr diese niedergeschriebenen Gedanken wegwerft, dann beschwert euch nicht über den schlechten Zustand der Welt in der wir leben!

Verfasser unbekannt.


Liebe Leserin, lieber Leser, oft hören wir von allen Seiten: " Wenn es Gott geben würde, dann... dann... dann...". Aber ist Gott derjenige, der kämpft? Macht es Gott Freude, die Menschen zu quälen? Es gibt zwei verschiedene Antworten: Erstens sieht die Welt heute gerade deshalb so aus, weil der Mensch es so gewählt hat, den Gott der Liebe abzulehnen, und nun liegen alle Resultate vor! Und zweitens: wenn Gott wirklich existiert, dann muss es auch auch jemanden anderen geben, der im Gegensatz zu Gott für Sie, lieber Leser, nur Hass empfindet, und alles möglich machen wird, um Sie um den Segen Gottes zu berauben. Ihre einzige Zuflucht ist es, Jesus zu suchen und Ihn durch Sein Wort besser kennenzulernen. Der Teufel reibt sich die Hände, wenn die Menschen Kriege führen, wenn sie sich vom Gott der Liebe abwenden, obwohl Gott Jesus auf die Erde gesandt hat, um Sie mit Ihm zu versöhnen. Verfallt nicht dem Irrtum, dass Gott der Schuldige ist, klagt den wirklichen Schuldigen an:  wenden Sie sich von der "schlechten Person" ab, um  sich in der "guten Person" zu verwurzeln, und ihr Leben wird sich dadurch verändern.


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